Geschichtswerkstatt II

Auf dem Bild ist ein Teil des sogenannten Pferdekopfbrunnen in Dresden zu sehen. Zu lesen ist die Aufschrift \"Tierschutzverein\"

Die Tierbefreiungsbewegung hat Geschichte – doch wo genau liegen deren Wurzeln und wie kann mensch diese finden und freilegen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die zweite Geschichtswerkstatt des Projektes „das tierbefreiungsarchiv“. Am 13.10.2018 wird die Werkstatt in den Räumen des Malobeo (Dresden) stattfinden. Passend zum Veranstaltungsort werden wir in dieser Geschichtswerkstatt die Tierschutz- und Tierrechtsgeschichte in Dresden betrachten.

In zwei größeren Blöcken (Ablaufplan) werden wir unterschiedliche Fragen zum Umgang mit Quellen und deren Verarbeitungsmöglichkeiten nachgehen. Die Teilnehmer*innen der Werkstatt werden sich in einem ersten Block mit Publikationsformen beschäftigen, die historische Quellen bearbeiten. Wie ist ein geschichtswissenschaftlicher Text oder eine historische Dokumentation aufgebaut? Wie präsentieren sie die Quellen? Wie kann Geschichte dargestellt werden? Das sind die Fragen die in Bezug auf Aufsätze und Dokumentationen besprochen werden können. Im zweiten Block werden Quellen zur Tierschutzgeschichte aus Dresden im Mittelpunkt stehen. An Hand von Flugblättern, Statuten und mehr soll sich ein erster Überblick über die Geschichte des Tierschutzes in Dresden verschafft werden. Hier werden Fragen nach Kontinuitäten und Brüchen innerhalb der zeitlichen Entwicklung diskutiert werden.

In einem letzten Teil soll aufbauend auf die gesammelten Erkenntnisse eine Fish-Bowle-Diskussion zum Sinn von historischer Arbeit für die Tierrechts- oder Tierbefreiungsbewegung durchgeführt werden.
Für Verpflegung (auf Spendenbasis) wird gesorgt sein. Damit wir besser planen können ist eine Anmeldung bis zum 03.10.2018 nötig. Meldet euch bitte unter tierbefreiungsarchiv[a mit kreis drum]riseup.net an.


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